Geschäftskunden
- persönliche Ebene: mittlere bis oberste Führungsebene, Fachkräfte mit und ohne Führungsverantwortung.
- Organisationsebene: Selbständige, Mittelstand, Teams und Abteilungen, Durchführung von Großprojekten mit renommierten Kooperationspartnern
- Themen: Mitarbeiterführung, Persönlichkeitsentwicklung, BurnOut-Prävention, Performance, employee empowerment, Projektmanagement, Neuausrichtung, uvm.
Privatkunden
- alle Altersgruppen
- Themen: persönliche Krisen, berufliche Veränderung, aktive Gestaltung der eigenen Zukunft, Entscheidungsfragen, Transformation innerer Widerstände uvm.
Inspiriert durch die Frage eines Personalers, welches denn meine “Lieblingskunden” seien, möchte ich Ihnen – ohne Anspruch auf “Wahrheit” oder Vollständigkeit – kurz darstellen, was meine verschiedenen Geschäfts- und Privatkunden gemeinsam haben. Diese Auflistung soll nicht etwa “spalten” oder wertend sein, sondern Aufschluss über eine gemeinsame Arbeitshaltung vermitteln, bei der erfahrungsgemäß die besten Ergebnisse und Erfolge erzielt werden.
Wie sich meine Klienten oft verhalten:
- sehen Vorteile in einer phänomenologischen Betrachtungsweise der Problem-Situation, in der es nicht um Schuldige, sondern nur um Beteiligte unterschiedlichen Ausmaßes geht
- nutzen sich selbst als größten Lösungsexperten
- begreifen “Fehler” als unschön, aber die Erkenntnis und Auseinandersetzung darüber als wichtigen Lernschritt
- sind an einem Punkt, an dem sie in der Tiefe bereit sind, eine echte nachhaltige Lösung zu erreichen, auch wenn dies manchmal ein hoher Preis ist
- sehen primär die beteiligten Menschen als Problem- und Lösungsgestalter und erst sekundär die “harten” Faktoren
- lassen sich gerne zu einem System-Wurzelknoten führen, an dem die größte Hebelwirkung in Veränderungsprozessen entsteht
Klientenverhalten, das einen Veränderungserfolg meist erschwert:
- streben weiterhin an, dass ihre Probleme durch andere gelöst werden sollen
- wollen sich nicht an der Lösung beteiligt sehen
- sehen keinen Vorteil darin, sich mit eigenen potenziellen “Fehlern” zu beschäftigen
- versuchen mit viel Aufwand, das Problem nicht zu lösen, sondern zu vermeiden – koste es, was es wolle
- suchen meist Berater, die Lösungen auf betriebswirtschaftlicher Zahlen-Daten-Ebene bieten und meiden es, “menschliche” Faktoren mit einzubeziehen
- suchen die Problemlösung primär im Bereich des “sichtbaren Teils des Eisbergs”